
Dark Destiny verfolgt das Konzept, dass man sich „blind“ im Universum
befindet, das heißt man weiß nicht, wo sich der Gegner befindet und ebenso weiß
der Gegner nicht, wo du dich befindest.
Spionage, Erkundung, Allianzen und Informationsaustausch sind somit wesentliche
Instrumente für einen erfolgreichen Spielverlauf. Der Spieler versucht auf
seinem Planeten in seinem System eine florierende Wirtschaft aufzubauen. Mit den
entsprechenden Forschungen kolonisiert er danach andere Planeten und Systeme,
schließt Allianzen mit anderen Spielern, handelt und kämpft mit ihnen.
Ein Tick im Spiel dauert 10 Minuten. Das heißt dass alle zehn Minuten Rohstoffe
produziert, Konstruktionsaufträge abgearbeitet und ihnen Forschungspunkte gut
geschrieben werden.
Features:
o Aktionen (Bau von Gebäuden, Schiffen, Forschungen) werden gleichzeitig
abgearbeitet. D.h.: sobald man die Rohstoffe hat kann man soviel gleichzeitig
bauen wie man will.
o Das Spiel ist langzeitorientiert. D.h.: Gebäude dauern bis zu 3 Tage bis sie
fertig gestellt werden. Dies ist jedoch ein Vorteil für Spieler die nicht wie
bei Ogame 5 Mal am Tag online sein wollen.
o Es gibt keine maximale Kolonieanzahl. Jeder darf so viele Planeten besitzen
wie er will.
o Raumschiffe wenn erforscht können eigens zusammengebaut werden (Ihr selektiert
die Antriebsart, Bewaffnung, Module usw.)
o Durch eine Invasion auf einem feindlichen Planeten, kann dieser übernommen
werden. Auch Hauptplaneten von anderen sind davon nicht ausgeschlossen. D.h.:
Man kann einen anderen Spieler komplett aus dem Spiel Raiden
o Das Universum ist per Zufall generiert. Man weiß nicht wo der Feind ist
sondern muss erst die Tiefen des Universums selbst erforschen.
Es ist im 2D Raum aufgebaut und beinhaltet 2.000 Sonnensysteme und 13.000
Planeten die darauf warten besiedelt zu werden
Quelle:
www.thedarkdestiny.at
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